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Cramer, A.: Gerichtliche Psychiatrie
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Erscheinungsdatum: 28.01.2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Gerichtliche Psychiatrie, Titelzusatz: ein Leitfaden für Mediziner und Juristen, Autor: Cramer, A., Verlag: Book on Demand Ltd., Sprache: Deutsch, Schlagworte: PSYCHOLOGY // Forensic Psychology, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 314, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 545 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.12.2020
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Cramer:Gerichtliche Psychiatrie
21,90 € *
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Erscheinungsdatum: 16.09.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gerichtliche Psychiatrie, Titelzusatz: ein Leitfaden für Mediziner und Juristen, Autor: Cramer, August, Verlag: hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Naturwissenschaften // Technik allg., Seiten: 260, Informationen: Paperback, Gewicht: 370 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.12.2020
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Utopie Heimat
19,60 € *
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Der Band leuchtet das Thema Heimat im Trialog zwischen Philosophie, Psychiatrie und Kulturtheorie aus. Allgemeine Begriffsbestimmungen stehen hier neben Beiträgen, die"Heimat"im weiteren Bedeutungsumfeld von Zuhausesein und Herkunft, aber auch im Lichte von Gegenbegriffen wie Fremdheit und dem Unheimlichen betrachten. Dass dabei Psychiater literarische Texte interpretieren und psychiatrische Themen aus philosophischer Sicht behandelt werden, ist Ausdruck des aktiven Versuchs, über die jeweiligen Fachgrenzen hinaus zu denken.Die psychiatrischen Texte des ersten Teils stellen z.B. Fragen nach der Psychiatrie als (neuer) Heimat selbst, nach der urbanen Psychose oder nach dem Verhältnis von Heimat(verlust), psychischem Leiden und künstlerischer Schaffenskraft. Die philosophischen Beiträge widmen sich Phänomenen wie Heimweh, Fremdsein oder auch dem Konflikt zwischen Wohnen und Gehen. Aus gemeinsamen Workshops der Tagung sind weitere Beiträge zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema in Film, Tanz und Literatur hervorgegangen.Mit Beiträgen von Rudolf Bernet, Ian Prenelle, Hinderk M. Emrich, Helmut Haselbeck, Susanna Kahlefeld, Uwe Gonther, Karen Joisten, Martin Heinze, Klaus Leferink, Christian Kupke, Johann Pfefferer-Wolf, Dirk Quadflieg, Andreas Kriwak, Franz Anton Cramer, Inge Buck und Martin Bührig

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Utopie Heimat
19,00 € *
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Der Band leuchtet das Thema Heimat im Trialog zwischen Philosophie, Psychiatrie und Kulturtheorie aus. Allgemeine Begriffsbestimmungen stehen hier neben Beiträgen, die"Heimat"im weiteren Bedeutungsumfeld von Zuhausesein und Herkunft, aber auch im Lichte von Gegenbegriffen wie Fremdheit und dem Unheimlichen betrachten. Dass dabei Psychiater literarische Texte interpretieren und psychiatrische Themen aus philosophischer Sicht behandelt werden, ist Ausdruck des aktiven Versuchs, über die jeweiligen Fachgrenzen hinaus zu denken.Die psychiatrischen Texte des ersten Teils stellen z.B. Fragen nach der Psychiatrie als (neuer) Heimat selbst, nach der urbanen Psychose oder nach dem Verhältnis von Heimat(verlust), psychischem Leiden und künstlerischer Schaffenskraft. Die philosophischen Beiträge widmen sich Phänomenen wie Heimweh, Fremdsein oder auch dem Konflikt zwischen Wohnen und Gehen. Aus gemeinsamen Workshops der Tagung sind weitere Beiträge zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema in Film, Tanz und Literatur hervorgegangen.Mit Beiträgen von Rudolf Bernet, Ian Prenelle, Hinderk M. Emrich, Helmut Haselbeck, Susanna Kahlefeld, Uwe Gonther, Karen Joisten, Martin Heinze, Klaus Leferink, Christian Kupke, Johann Pfefferer-Wolf, Dirk Quadflieg, Andreas Kriwak, Franz Anton Cramer, Inge Buck und Martin Bührig

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Utopie Heimat
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Der Band leuchtet das Thema Heimat im Trialog zwischen Philosophie, Psychiatrie und Kulturtheorie aus. Allgemeine Begriffsbestimmungen stehen hier neben Beiträgen, die"Heimat"im weiteren Bedeutungsumfeld von Zuhausesein und Herkunft, aber auch im Lichte von Gegenbegriffen wie Fremdheit und dem Unheimlichen betrachten. Dass dabei Psychiater literarische Texte interpretieren und psychiatrische Themen aus philosophischer Sicht behandelt werden, ist Ausdruck des aktiven Versuchs, über die jeweiligen Fachgrenzen hinaus zu denken.Die psychiatrischen Texte des ersten Teils stellen z.B. Fragen nach der Psychiatrie als (neuer) Heimat selbst, nach der urbanen Psychose oder nach dem Verhältnis von Heimat(verlust), psychischem Leiden und künstlerischer Schaffenskraft. Die philosophischen Beiträge widmen sich Phänomenen wie Heimweh, Fremdsein oder auch dem Konflikt zwischen Wohnen und Gehen. Aus gemeinsamen Workshops der Tagung sind weitere Beiträge zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema in Film, Tanz und Literatur hervorgegangen.Mit Beiträgen von Rudolf Bernet, Ian Prenelle, Hinderk M. Emrich, Helmut Haselbeck, Susanna Kahlefeld, Uwe Gonther, Karen Joisten, Martin Heinze, Klaus Leferink, Christian Kupke, Johann Pfefferer-Wolf, Dirk Quadflieg, Andreas Kriwak, Franz Anton Cramer, Inge Buck und Martin Bührig

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Wie gefährlich sind psychisch erkrankte Mensche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits in den Lehrbüchern der forensischen Psychiatrie bei Cramer (1908) und Bumke (1928) spiegelt sich die Überzeugung wieder, dass 'Geistesgestörte' in hohem Masse gewalttätig sind. Es bildete sich die allgemeingültige Meinung heraus, dass 'Geisteskranke' von einem unverständlichen Leiden der Vernunft beraubt und daher unberechenbar sowie allgemeingefährlich sind. Insbesondere die Erkrankungen aus der Gruppe der Schizophrenien, welche mit einer 'Gefühlsabstumpfung' einhergehen, neigen laut Böker und Häfner (1973) zu schweren Formen der Kriminalität, wie z.B. Vergehen gegen Leib und Leben. Sind diese Beschreibungen psychisch erkranker Menschen (peM) zutreffend? Sind sie gefährlich für Andere oder entspricht es einer unzulässigen Stigmatisierung peM in der Gesellschaft im Rahmen eines Vorurteils? Diese Fragen werden im Folgenden durch epidemiologische Untersuchungen und deren Ergebnisse näher betrachtet und hinterfragt. Zunächst wird auf das Thema näher eingegangen, indem die Worte 'psychisch', 'Krankheit', 'Störung', 'peM', 'gefährlich', 'Gewalt' und 'Aggression' definiert werden. Mit diesen begrifflichen Definitionen ist ein Einstieg in das Thema gegeben. Anschliessend folgt das Kapitel der Epidemiologie. Ausgewählte Untersuchungsergebnisse vermitteln einen Überblick über die tatsächlichen Gewalttendenzen peM. Des Weiteren steht das erhöhte Gewaltrisiko im Fokus der Betrachtung. Dahingehend werden einige Risikofaktoren genannt, die dazu führen können. Das fünfte Kapitel befasst sich mit der Erkrankung der Schizophrenie und der (sozialen) Stigmatisierung in der Gesellschaft. Aufgrund der vielen epidemiologischen Fakten, welche sich wie ein Leitfaden durch die Ausarbeitung ziehen, ist es schwierig für die Leser, den Überblick behalten zu können. Daher schliesst sich im nächsten Kapitel die Schlussbetrachtung an, welche die wichtigsten Erkenntnisse der Hausarbeit zusammenfasst. Abschliessend folgen mögliche Strategien, mit welchen die Formen der Diskriminierung peM begegnet werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Wie gefährlich sind psychisch erkrankte Mensche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits in den Lehrbüchern der forensischen Psychiatrie bei Cramer (1908) und Bumke (1928) spiegelt sich die Überzeugung wieder, dass 'Geistesgestörte' in hohem Maße gewalttätig sind. Es bildete sich die allgemeingültige Meinung heraus, dass 'Geisteskranke' von einem unverständlichen Leiden der Vernunft beraubt und daher unberechenbar sowie allgemeingefährlich sind. Insbesondere die Erkrankungen aus der Gruppe der Schizophrenien, welche mit einer 'Gefühlsabstumpfung' einhergehen, neigen laut Böker und Häfner (1973) zu schweren Formen der Kriminalität, wie z.B. Vergehen gegen Leib und Leben. Sind diese Beschreibungen psychisch erkranker Menschen (peM) zutreffend? Sind sie gefährlich für Andere oder entspricht es einer unzulässigen Stigmatisierung peM in der Gesellschaft im Rahmen eines Vorurteils? Diese Fragen werden im Folgenden durch epidemiologische Untersuchungen und deren Ergebnisse näher betrachtet und hinterfragt. Zunächst wird auf das Thema näher eingegangen, indem die Worte 'psychisch', 'Krankheit', 'Störung', 'peM', 'gefährlich', 'Gewalt' und 'Aggression' definiert werden. Mit diesen begrifflichen Definitionen ist ein Einstieg in das Thema gegeben. Anschließend folgt das Kapitel der Epidemiologie. Ausgewählte Untersuchungsergebnisse vermitteln einen Überblick über die tatsächlichen Gewalttendenzen peM. Des Weiteren steht das erhöhte Gewaltrisiko im Fokus der Betrachtung. Dahingehend werden einige Risikofaktoren genannt, die dazu führen können. Das fünfte Kapitel befasst sich mit der Erkrankung der Schizophrenie und der (sozialen) Stigmatisierung in der Gesellschaft. Aufgrund der vielen epidemiologischen Fakten, welche sich wie ein Leitfaden durch die Ausarbeitung ziehen, ist es schwierig für die Leser, den Überblick behalten zu können. Daher schließt sich im nächsten Kapitel die Schlussbetrachtung an, welche die wichtigsten Erkenntnisse der Hausarbeit zusammenfasst. Abschließend folgen mögliche Strategien, mit welchen die Formen der Diskriminierung peM begegnet werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.12.2020
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